…ist mehr und anders als Physiotherapie und kann sehr wirkmächtig sein. Als eine bis vor einigen Jahren noch relative unbekannte ganzheitliche Therapieform ist sie mittlerweile zu einem der am stärksten wachsenden Zweige innerhalb der Medizin geworden. In weiten Teilen mit den theoretischen Teilen der Schulmedizin übereinstimmend arbeitet und wirkt die Osteopathie darüber hinaus auf feinstofflicher Ebene. Auf diagnostischer Ebene kann ein geschulter Osteopath/eine geschulte Osteopathin über das “händische” Erspüren der Informationen, die das Gewebe des Patienten/der Patientin im gibt, sehr komplexe Zusammenhänge in ihrer Gesamtheit unter der Berücksichtigung der Individualität des betroffenen Menschen erkennen – weit über die schulmedizinischen Diagnosemöglichkeiten hinaus. Bereits diese osteopathisch-diagnostischen Techniken haben oft therapeutische Wirkung. Ziel einer osteopathischen Behandlung ist die Erfassung energetischer und substanzieller Blockierungen in den Geweben und die Unterstützung der Lösung dieser Blockaden. Die Osteopathie heilt nicht, sondern hilft dem Organismus bei der Selbstheilung.

Weitere Informationen und auf der Therapeutenliste des Verbands der Osteopathen Deutschlands e.V. (VOD) registrierte qualifizierte Osteopathen gibt es unter:

https://www.osteopathie.de/

Mit Ausnahme von schweren und akuten Krankheiten (z.B. akuter Herzinfarkt, schwere Infektionen, psychische Krisen) kann die Osteopathie fast überall helfen. Auf jeden Fall ist diese Therapieform es wert, wirken zu dürfen – es gibt nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen!